Mobilfunkvergleich in Großburschla

Mobilfunk in Großburschla

In der Gemeinde Großburschla im Wartburgkreis Thüringen haben die Bewohner Zugang zu verschiedenen Mobilfunkanbietern, die unterschiedliche Tarife und Netzabdeckungen anbieten.

Ein Vergleich der Angebote kann helfen, den für Sie passenden Tarif zu finden. Dabei lohnt es sich, auf Faktoren wie Datenvolumen, Gesprächszeiten und Roamingbedingungen zu achten.

Mit unserem kostenlosen und unverbindlichen Vergleichsrechner können Sie die Optionen nebeneinander stellen und Einsparmöglichkeiten erkennen. Nutzen Sie das Tool, um den für Ihre Bedürfnisse geeigneten Tarif auszuwählen.


Mobilfunkprofil für Großburschla

In der Gemeinde Großburschla im Wartburgkreis ist die mobile Breitbandversorgung nahezu flächendeckend. Für Haushalte gelten Kreiswerte: 99,85 % haben Zugang zu 4G, 98,65 % können 5G nutzen und ebenfalls 98,65 % sind mit 5G‑Standalone ausgestattet.

Für die gesamte Fläche von Großburschla liegen die Werte bei 96,37 % für 4G und 93,4 % für 5G. Damit ist die Netzabdeckung im Ortsgebiet sehr hoch.

Am zentralen Rasterpunkt im Ortsgebiet von Großburschla sind drei Mobilfunkbetreiber mit 4G und zwei Betreiber mit 5G aktiv. Zusätzlich bieten zwei Betreiber 5G‑Standalone an. Dieser Punkt stellt einen modellierten Bezugspunkt innerhalb des Ortes dar, nicht die genaue Adresse eines einzelnen Gebäudes.

Messperspektive aus der Funkloch-App

Die Funkloch-App liefert eine nutzerbasierte Messperspektive für die Mobilfunkversorgung im Wartburgkreis. Sie basiert auf von Nutzern erfassten Messpunkten und ersetzt keine amtliche Haushalts- oder Flächenauswertung.

In den Funkloch-App-Messungen im Wartburgkreis dominiert 4G bei insgesamt 637 185 Messpunkten.

Die Anteilverteilung zeigt, dass kein Netz bei 0,8 %, 2G bei 1,0 % und 4G bei 58,7 % der Messpunkte vertreten ist, während 5G etwa 39,5 % ausmacht. Bei den einzelnen Netzbetreibern liegen die Anteile leicht unterschiedlich; Telekom hat mit 67,5 % einen höheren 4G-Anteil als Vodafone mit 50,0 %, Telefónica liegt bei 59,5 % und 1&1 bei 48,4 %.

Diese Messperspektive ersetzt keine adressgenaue Zusage für jede einzelne Adresse in Großburschla; sie liefert lediglich einen Überblick über die Mobilfunkversorgung im Wartburgkreis. Breitbandmessung/Funkloch-App

5G-Stand in Großburschla

Für Haushalte in Großburschla liegt die Abdeckung mit 5G bei 98,65 %. Die Werte basieren auf Kreis‑ oder Stadtwerten für Wartburgkreis. Auch die Variante 5G Standalone erreicht denselben Anteil von 98,65 %.

Für Flächen in Großburschla beträgt die Abdeckung mit 5G 93,4 %. Der Wert gilt ebenfalls für 5G Standalone. Der zentrale Rasterpunkt ist die Ortsmitte; dort sind drei Netzbetreiber mit 4G und zwei mit 5G aktiv.

5G Standalone nutzt eine eigenständige Netzstruktur und spielt bereits eine sichtbare Rolle in der Region. Mobile Breitbandversorgung für Haushalte wirkt nahezu flächendeckend, und am zentralen Rasterpunkt liegen zwei Netzbetreiber mit 5G Standalone vor.

Mobilfunk entlang wichtiger Verkehrswege

In Großburschla, im Wartburgkreis, ist die Mobilfunkversorgung auf den wichtigsten Verkehrswegen gut ausgeprägt. Insbesondere Autobahnen sind nahezu vollständig mit 5G‑Standalone-Abdeckung versorgt.

Schienenwege und Autobahnen weisen eine sehr hohe Abdeckung auf: Für Schienenwege beträgt die 5G‑Abdeckung 98,81 % und für Autobahnen 100 %. Beide Streckenarten sind damit nahezu vollständig mit Mobilfunk ausgestattet.

Bundesstraßen und Landes- bzw. Staatsstraßen zeigen ebenfalls eine starke Versorgung. Die 5G‑Abdeckung liegt bei Bundesstraßen bei 97,04 % und bei Landes‑ und Staatsstraßen bei 96,1 %. Dabei gibt es auf beiden Streckenarten nur wenige graue Flecken – 6,19 % bzw. 11,94 %.

Kreisstraßen weisen eine etwas geringere Abdeckung von 94,85 % für 5G und 94,85 % für 5G‑Standalone auf. Hier sind die grauen Flecken am höchsten mit 13,92 %. Die weißen Flecken betragen 2,09 %.

Graue Flecken beschreiben Bereiche, in denen die Mobilfunkabdeckung zwar vorhanden ist, aber nicht vollständig ausreicht; weiße Flecken zeigen Stellen ohne Abdeckung. In Großburschla gibt es keine Funklöcher auf den wichtigsten Verkehrswegen.

Mobilfunk-Monitoring | Gigabit-Grundbuch

Graue und weiße Flecken

In Großburschla betrifft die mobile Breitbandversorgung etwa 4,27 % der Haushalte graue Flecken und nur 0,14 % weiße Flecken. Graue Flecken sind Bereiche mit eingeschränkter mobiler Breitbandversorgung; weiße Flecken bedeuten, dass keine belastbare Versorgung vorhanden ist.

Für die Fläche des Gebiets liegen die Werte bei 17,95 % graue Flecken und 3,19 % weiße Flecken. Der Unterschied besteht darin, dass Haushaltswerte zeigen, wie viele einzelne Haushalte betroffen sind, während Flächenwerte angeben, welchen Anteil der gesamten Gebietfläche von diesen Bedingungen abgedeckt wird.

Insgesamt lässt sich sagen, dass die mobile Versorgung in Großburschla für Haushalte mit grauen Flecken noch gering ist, aber flächenseitig deutlich sichtbar bleibt. Weiße Flecken sind sowohl bei Haushalten als auch bei der Fläche kaum vorhanden und damit nur sehr selten zu finden.

Graue Flecken beschreiben Bereiche, in denen die mobile Breitbandversorgung eingeschränkt ist; weiße Flecken kennzeichnen Gebiete, in denen keine belastbare Versorgung besteht.

Tarifwahl

Das Datenvolumen bestimmt, wie viel Internetverkehr Sie monatlich nutzen können. Ein zu kleines Volumen kann schnell zu zusätzlichen Kosten führen, während ein zu großes Volumen unnötig hohe Gebühren bedeuten kann.

Die Netzabdeckung beschreibt, in welchen Gebieten das Mobilfunknetz erreichbar ist. Eine gute Abdeckung sorgt dafür, dass Sie auch unterwegs stabile Verbindungen haben; bei schlechter Abdeckung können Anrufe und Datenzugriffe unterbrochen werden.

Die Vertragslaufzeit legt fest, für welchen Zeitraum der Tarif bindend ist. Ein zu langer Vertrag kann die Möglichkeit einschränken, bei Bedarf einen anderen Tarif zu wählen; ein zu kurzer Vertrag kann höhere monatliche Kosten bedeuten.

Beim EU‑Roaming gelten besondere Regelungen, die bestimmen, ob Sie im Ausland ohne zusätzliche Gebühren verbunden bleiben. Kündigungsbedingungen geben an, wie einfach ein Vertrag beendet werden kann; klare Bedingungen verhindern unerwartete Kosten.

Wechsel und Rufnummernmitnahme

Bevor ein Anbieterwechsel erfolgt, lohnt es sich, den bestehenden Vertrag sowie die vertraglichen Bedingungen zu prüfen. So kann man sicherstellen, dass keine unerwarteten Verpflichtungen bestehen.

Der neue Tarif wird anschließend ausgewählt und die gewünschte Rufnummernmitnahme beim neuen Anbieter angegeben. Damit ist der Wechselprozess bereits im ersten Schritt vorbereitet.

Die Portierung zwischen dem alten und dem neuen Anbieter erfolgt üblicherweise in Abstimmung, sodass ein konkreter Umschalttermin festgelegt werden kann. Dieser Termin markiert den Zeitpunkt des tatsächlichen Wechsels.

Ein Wechsel sollte nicht nur nach dem Preis beurteilt werden, sondern auch die Vertragsbedingungen und das Nutzungsverhalten berücksichtigen. So erhält man einen Tarif, der langfristig zu den eigenen Bedürfnissen passt.

Datenquelle und Hinweis

Mobilfunk‑Monitoring (Gigabit‑Grundbuch): Die Daten stammen aus dem Mobilfunk‑Monitoring der Bundesnetzagentur. Die Werte gelten für die Kreis- oder Stadtebene des Wartburgkreises. Der aktuelle Datenstand ist Dezember 2025.

Quelle: Mobilfunk-Monitoring | Gigabit-Grundbuch

Breitbandmessung/Funkloch‑App: Weitere Perspektive aus der Bundesnetzagentur. Quelle: Breitbandmessung/Funkloch-App.

Verkehrswegdaten: Ebenfalls aus dem Mobilfunk‑Monitoring (Gigabit‑Grundbuch). Quelle: Mobilfunk-Monitoring | Gigabit-Grundbuch.

Hinweis: Die Prozentwerte beschreiben die regionale Versorgung für Haushalte und Flächen.