Mobilfunkvergleich in Beuernfeld

Mobilfunk in Beuernfeld

Beuernfeld im Wartburgkreis Thüringen bietet eine Vielzahl an Mobilfunktarifen, die sich durch unterschiedliche Netzabdeckung und Preisgestaltung unterscheiden.

Durch einen gezielten Vergleich der Anbieter können Sie Einsparmöglichkeiten erkennen. Dabei lohnt es sich, sowohl die monatlichen Kosten als auch die Vertragslaufzeit zu berücksichtigen.

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Mobilfunkprofil für Beuernfeld

Beuernfeld liegt im Wartburgkreis in Thüringen und gehört zur Region Höhselberg-Hainich. Für die Mobilfunkversorgung wird ein Gemeindewert verwendet, das die aktuelle Situation im Jahr 2025 abbildet.

Alle Haushalte in Beuernfeld sind mit 4G abgedeckt – 100 % der Wohnungen erhalten einen 4G-Signal. Fast alle (99,96 %) haben ebenfalls Zugang zu 5G und zu 5G Standalone, was bedeutet, dass die meisten Nutzer auch ohne klassische Mobilfunkbetreiber auf reine 5G-Netze zugreifen können.

Im gesamten Gebiet von Beuernfeld liegen 94,13 % der Flächen mit 4G abgedeckt. Für 5G sind es 92,25 %. Das zeigt, dass die mobile Breitbandversorgung für Haushalte nahezu flächendeckend ist und 5G bereits sehr breit verfügbar ist.

Ein zentraler Rasterpunkt im Ortsgebiet ist ein modellierter Punkt innerhalb des Ortes, an dem die Netzbetreiber ihre Signale messen. Dort sind drei Betreiber mit 4G und zwei mit 5G aktiv; für fünf Betreiber gibt es Standalone-5G. Dieser Punkt liefert eine Orientierung, dass die Mobilfunkabdeckung in Beuernfeld gut ausgeprägt ist, ohne jedoch adressgenaue Angaben zu machen.

Messperspektive aus der Funkloch-App

Die Funkloch-App bietet eine nutzerbasierte Messperspektive für die Mobilfunkversorgung im Wartburgkreis. Sie sammelt Daten von Nutzern, die ihre Smartphones nutzen, um Signalstärke zu messen.

In den Funkloch-App-Messungen im Wartburgkreis dominiert 4G bei insgesamt 637 185 Messpunkten.

Der Anteil an kein Netz beträgt 0,8 %, 2G 1,0 %, 4G 58,7 % und 5G 39,5 %. Telekom weist mit 67,5 % einen höheren Anteil an 4G auf als der Durchschnitt von 58,7 %, während Vodafone bei 48,6 % 5G etwas höher liegt.

Diese Messperspektive liefert keine adressgenaue Zusage für jede einzelne Adresse in Beuernfeld. Quelle: Breitbandmessung/Funkloch-App.

5G-Stand in Beuernfeld

In Beuernfeld beträgt die Haushaltsabdeckung mit 5G 99,96 %. Das bedeutet, dass nahezu jeder Haushalt in der Gemeinde Zugang zu 5G hat. Die mobile Breitbandversorgung für Haushalte wirkt nahezu flächendeckend und ist in der Region bereits sehr breit verfügbar.

Die Flächenabdeckung von 5G liegt bei 92,25 %. Der zentrale Rasterpunkt im Ortsgebiet – die Ortsmitte – weist drei Netzbetreiber mit 4G und zwei mit 5G aus. Dort sind 5G-Standalone‑Netze für zwei Betreiber vorhanden.

5G-Standalone ist eine weiterentwickelte Variante von 5G, die auf einer eigenständigen Netzstruktur basiert. In Beuernfeld spielt diese Variante bereits eine sichtbare Rolle und ergänzt das bestehende Angebot ohne technische Übertreibungen.

Mobilfunk entlang wichtiger Verkehrswege

Die Mobilfunkversorgung entlang wichtiger Verkehrswege in Beuernfeld im Wartburgkreis ist insgesamt gut abgedeckt. Besonders Autobahnen weisen eine höhere Abdeckung als Kreisstraßen auf.

Auf den Schienenwegen des Wartburgkreises ist die Abdeckung mit 5G-Standalone bei rund 98,81 %. Auf den Autobahnen erreicht sie 100 %, sodass dort keine Funklöcher auftreten. In beiden Kategorien gibt es keine grauen oder weißen Flecken.

Bundesstraßen weisen eine Abdeckung mit 5G-Standalone von etwa 97 % auf, während Landes‑ und Staatsstrassen knapp darunter liegen. Dabei gibt es graue Flecken in beiden Kategorien – rund 6 % bei Bundesstraßen und fast 12 % bei Landes‑/Staatsstraßen – sowie weiße Flecken, die jeweils unter einem Prozentpunkt bleiben. Funklöcher sind nicht vorhanden.

Kreisstraßen im Wartburgkreis sind mit etwa 95 % 5G-Standalone abgedeckt. Hier treten graue Flecken in über einem Viertel der Strecke auf und weiße Flecken liegen bei knapp zwei Prozentpunkten; zudem gibt es sehr wenige Funklöcher.

Graue Flecken sind Bereiche mit schwacher oder intermittierender Signalstärke, die noch nicht als Funkloch gelten. Weiße Flecken weisen eine komplett fehlende Abdeckung auf und werden daher als Funklöcher bezeichnet. Die Daten stammen aus dem Mobilfunk-Monitoring der Bundesnetzagentur: Mobilfunk-Monitoring | Gigabit-Grundbuch.

Graue und weisse Flecken

In Beuernfeld liegen laut Haushaltswerten etwa 10,89 % der Haushalte in graue Flecken und lediglich 0,14 % in weiße Flecken. Graue Flecken beschreiben Bereiche mit eingeschränkter mobiler Breitbandversorgung, während weiße Flecken Gebiete ohne belastbare Versorgung darstellen.

Die Flächenwerte zeigen, dass 13,23 % der Fläche in graue Flecken und 5,28 % in weiße Flecken fallen. Der Unterschied zwischen Haushalts- und Flächenwerten besteht darin, dass die erstere den Anteil der betroffenen Haushalte angeben, während die letztere den geografischen Anteil der Region erfasst.

Insgesamt lässt sich sagen, dass die grauen Flecken noch spürbar sind und bei den Haushalten die weiße Kategorie kaum vorhanden ist. Flächenseitig wirken beide Arten von Flecken noch sichtbar, wobei die grauen besonders deutlich auftreten.

Graue Flecken sind Bereiche mit eingeschränkter mobiler Breitbandversorgung, weiße Flecken hingegen Gebiete ohne belastbare Versorgung.

Tarifwahl

Datenvolumen ist ein zentraler Faktor bei der Wahl eines Mobilfunktarifs. Es lohnt sich, den eigenen Bedarf an Internetnutzung zu ermitteln und darauf abzuzielen, ob das Angebot genügend Daten bereitstellt oder ob zusätzliche Datenpakete nötig sind. Ein zu kleines Volumen kann zu zusätzlichen Kosten führen, während ein zu großes Volumen unnötig teuer sein kann.

Netzabdeckung beeinflusst die Qualität von Anrufen und Datenverbindungen. Es ist sinnvoll, sich über die Abdeckungsprofile in den eigenen Wohn- und Arbeitsbereichen zu informieren, um Ausfälle oder schlechte Signalstärke zu vermeiden. Eine gute Netzqualität sorgt für stabile Verbindungen und reduziert mögliche Unterbrechungen.

Vertragslaufzeit und Flexibilität bestimmen, wie lange man an einen Tarif gebunden ist und welche Möglichkeiten zur Änderung bestehen. Es ist sinnvoll, die eigenen Bedürfnisse zu prüfen, um unnötige Bindungen zu vermeiden.

EU-Roaming regelt die Nutzung des Mobilfunks in anderen EU-Ländern ohne zusätzliche Kosten. Es ist ratsam, die Bedingungen für das Roaming zu kennen, damit man nicht unerwartete Gebühren zahlt. Kündigungsbedingungen geben an, wie und wann ein Vertrag beendet werden kann; daher sollte man sich über die Fristen informieren.

Wechsel und Rufnummernmitnahme

Bevor ein Anbieterwechsel erfolgt, ist es sinnvoll, den bestehenden Vertrag sowie die vertraglichen Bedingungen zu prüfen. So kann man feststellen, ob etwa Mindestlaufzeiten oder Sonderkonditionen bestehen.

Der neue Tarif wird anschließend ausgewählt und die Rufnummernmitnahme beim neuen Anbieter angegeben. Damit bleibt die gewohnte Telefonnummer erhalten, während der Dienstwechsel stattfindet.

Die Portierung zwischen dem alten und dem neuen Anbieter erfolgt üblicherweise in Abstimmung. Nach Abschluss der Koordination folgt ein festgelegter Umschalttermin, an dem die neue Verbindung aktiv wird.

Ein Wechsel sollte nicht ausschließlich auf Basis des Preises erfolgen, sondern auch die Vertragsbedingungen und das Nutzungsverhalten berücksichtigen. So kann man sicherstellen, dass der neue Tarif den eigenen Anforderungen entspricht.

Datenquelle und Hinweis

Mobilfunk-Monitoring (Bundesnetzagentur): Die Prozentwerte beschreiben die regionale Versorgung für Haushalte und Flächen auf Gemeinde‑Ebene. Datenstand: Dezember 2025. Quelle: Mobilfunk-Monitoring | Gigabit-Grundbuch.

Breitbandmessung/Funkloch‑App (Bundesnetzagentur): Messperspektive 01.01.2025 – 31.12.2025. Quelle: Breitbandmessung/Funkloch-App.

Verkehrswege (Bundesnetzagentur): Datenbasis Mobilfunk-Monitoring der Bundesnetzagentur für Gemeinde Hörerberg-Hainich. Quelle: Mobilfunk-Monitoring | Gigabit-Grundbuch.