Stromanbieter in Breitungen/Werra
In der Gemeinde Breitungen/Werra im Landkreis Schmalkalden-Meiningen haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Stromtarife zu vergleichen. Dabei können Sie regionale Anbieter berücksichtigen und prüfen, ob diese besondere Konditionen für Thüringer Kunden anbieten.
Mit unserem kostenfreien und unverbindlichen Vergleichsrechner erhalten Sie eine Übersicht über aktuelle Tarife, Preisstrukturen und Vertragsbedingungen. Der Rechner hilft Ihnen dabei, Einsparmöglichkeiten zu erkennen und den für Sie passenden Tarif auszuwählen.
Nutzen Sie die Möglichkeit des Vergleichs, um Ihre Stromkosten gezielt zu reduzieren. Dabei stehen Ihnen sowohl klassische als auch Ökostromtarife zur Auswahl bereit, sodass Sie einen Tarif finden können, der Ihren Bedürfnissen entspricht.
Marktueberblick
Der Strommarkt in Thüringen ist seit der liberalisierten Energieversorgung stark diversifiziert. In Breitungen/Werra, einem Ortsteil des Landkreises Schmalkalden‑Meiningen, werden die gleichen Anbieter wie im übrigen Bundesland angeboten.
Die meisten Verträge bestehen aus einem Grundpreis für den Stromverbrauch plus einer variablen Zusatzrate, die je nach Jahreszeit und Tageszeit unterschiedlich sein kann. Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist es wichtig zu prüfen, ob ein Vertrag eine feste oder variable Rate vorsieht, denn bei der erstgenannten können sich die Kosten über die Vertragslaufzeit kaum ändern.
In der Region sind sowohl große, nationale Stromversorger als auch regionale Anbieter aktiv. Die meisten dieser Firmen bieten Vergleichsmöglichkeiten auf ihren eigenen Websites an und ermöglichen es, unterschiedliche Tarife anhand des tatsächlichen Verbrauchs zu vergleichen. Dabei sollte man beachten, dass viele Verträge eine Mindestlaufzeit von 12 bis 24 Monaten haben.
Der Anteil erneuerbarer Energien am Strommix in Thüringen liegt bei etwa 32 %. In Breitungen/Werra wird ein Großteil dieses Stroms aus regionalen Wind- und Wasserkraftwerken bezogen, sodass Verbraucherinnen und Verbraucher die Möglichkeit haben, ihren Strom über einen Anbieter mit Schwerpunkt auf grüner Energie zu beziehen.
Für eine fundierte Entscheidungsfindung empfiehlt es sich, unabhängige Vergleichsportale sowie die offiziellen Informationsseiten der Thüringer Landesregierung zu nutzen. Dort finden Verbraucherinnen und Verbraucher aktuelle Daten zu durchschnittlichen Tarifen, Vertragsbedingungen und gesetzlichen Regelungen im Stromsektor.
Tarifwahl
Bei der Auswahl eines Mobilfunktarifs in Breitungen/Werra ist es wichtig, die einzelnen Preisbestandteile zu verstehen. Der Basispreis setzt sich meist aus einer monatlichen Grundgebühr und einem Aufschlag für zusätzliche Dienste zusammen. Oft wird auch ein Mindestvolumen an Daten oder Minuten angerechnet, das bei Nichtnutzung nicht erstattet wird.
Die Laufzeit des Vertrags beträgt häufig 24 Monate. Während dieser Zeit sind die Konditionen in der Regelung festgeschrieben, sodass Änderungen nur mit Zustimmung beider Parteien möglich sind.
Eine Kündigungsfrist von drei Monaten ist üblich und gilt ab dem Ende der vertraglichen Mindestlaufzeit. Die Frist kann bei Sonderkonditionen verlängert werden, daher sollte man die Vertragsbedingungen genau prüfen.
Bonusfallen entstehen häufig durch versteckte Gebühren oder automatische Verlängerungen zu höheren Tarifen. Ein genauer Blick auf die Vertragsunterlagen verhindert unerwartete Kosten.
Preisgarantien sichern den Kunden gegen Preisänderungen bis zum Ablauf der vertraglichen Laufzeit. Sie schützen vor Preiserhöhungen, wenn ein Tarifwechsel nicht möglich ist.
Erzeugungsumfeld im Raum
Im unmittelbaren Umfeld von Breitungen/Werra liegen innerhalb eines Radius von 5 km etwa 87 Stromerzeugungseinheiten mit einer installierten Leistung von rund 40,6 MW. Erweitert um 10 km erhöht sich die Zahl auf 193 Einheiten und die Gesamtleistung auf 90,4 MW. Innerhalb eines Radius von 20 km sind insgesamt 483 aktive Anlagen mit einer installierten Kapazität von ca. 175,2 MW.
Die Verteilung der Technologien im 20‑Kilometer‑Umkreis ist stark von Solaranlagen geprägt: 403 Einheiten erzeugen zusammen 125,2 MW. Verbrennung, Biomasse, Wasser und Wind tragen mit 29,4 MW, 6,6 MW, 1,8 MW bzw. 12,2 MW jeweils weniger zur Gesamtleistung bei.
Die dominante Technologie im 20‑Kilometer‑Umkreis ist daher Solar. Etwa 83,2 % der installierten Leistung stammt aus erneuerbaren Quellen, was das Umfeld stark erneuerbar geprägt macht. Die nächste Anlage – die Solaranlage Salzhalle_2024 in Breitungen – liegt nur 0,06 km entfernt.
Stromprofil für Breitungen/Werra
Solarprägend: Der Strommix wirkt vor allem solar geprägt, wie der Hinweis „Der Raum wirkt im Stromumfeld vor allem solar geprägt: die solaren Kennzahlen fallen stärker aus als die Windwerte.“ zeigt. Die solare Ausgangslage ist solide und wird durch rund 1334 Sonnenstunden sowie etwa 103 sonnige Tage pro Jahr gestützt.
Windseite: Die Windwerte sind eher verhalten; die mittlere Windgeschwindigkeit liegt bei ca. 3,34 m/s und der Kapazitätsfaktor beträgt 0,042. Im Vergleich liefert das PV‑Referenzertrag von 733,7 kWh/kWp einen deutlich höheren Wert als der Windpotenzialwert.
MaStR‑Umfeld: Das MaStR‑Umfeld bestätigt eine starke solarprägende Umgebung. Die nächstliegende sichtbare Anlage ist nur 0,06 km entfernt und gehört dem Typ Solar zu. Im Umkreis von 10 km sind 193 aktive Stromerzeugungseinheiten erfasst.
Sommer/Saison: Solar wirkt in der warmen Jahreszeit stärker, Wind kann in dunkleren Perioden an Bedeutung gewinnen, jedoch bleibt die solarprägende Tendenz vorherrschend.
Der empfohlene Energietyp ist Solar und das Potenzialrating wird als hoch eingestuft. Diese Einschätzung basiert ausschließlich auf den regionalen Kennzahlen und liefert keine Preisprognosen oder Netz‑/Anbieterzusagen.
Ökostrom
Umweltfreundlichkeit: Ökostrom stammt aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Sonne oder Wasserkraft und reduziert die CO₂‑Emissionen im Vergleich zu konventionellen Stromquellen.
Regionale Wirtschaftsförderung: Durch den Kauf von Ökostrom werden lokale Energieerzeuger unterstützt, was die regionale Versorgungssicherheit stärkt und Arbeitsplätze in Thüringen erhält.
Die Nutzung von Ökostrom führt zu einer Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Gleichzeitig wird die Luftqualität verbessert, da weniger Schadstoffe in die Atmosphäre gelangen.
Verbraucher können durch den Wechsel zu Ökostrom ihre persönlichen CO₂‑Spuren senken und damit einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Wechselprozess
Zunächst prüft man die eigene Vertragslaufzeit und ob ein Sonderkündigungsrecht besteht. Viele Anbieter verlangen, dass der aktuelle Vertrag mindestens drei Monate läuft, bevor ein Wechsel möglich ist.
Im Anschluss wird eine Vergleichsseite genutzt, auf welcher Tarife nach Preis, Laufzeit und Zusatzleistungen sortiert werden können. Hierbei sollte man die Grundtarifkosten sowie eventuelle Boni berücksichtigen.
Nach Auswahl des gewünschten Angebots erfolgt die Online-Bestellung über das Kundenportal des Anbieters. Man muss persönliche Daten, den aktuellen Stromverbrauch und ggf. einen Nachweis der bisherigen Vertragslaufzeit angeben.
Der Anbieter sendet anschließend eine Bestätigung per E‑Mail oder Post. Innerhalb von 14 Tagen kann man den Wechsel ohne Angabe eines Grundes zurückziehen.
Nach erfolgreicher Abwicklung wird der alte Vertrag gekündigt und die neue Stromversorgung tritt ab dem vereinbarten Datum in Kraft. Der Kunde erhält einen Abschlussbericht mit allen relevanten Kosten.
Datenquelle und Hinweis
Die Stromeinordnung basiert auf lokal verarbeiteten Wetter-, Solar- und Winddaten. Ergaenzt wird sie durch aktive Stromerzeugungseinheiten aus dem Marktstammdatenregister im Umkreis.
Potenzial-Scores und Einordnungshinweise stammen aus einer internen Analyse auf Basis der verfuegbaren Wetter-, Solar-, Wind- und MaStR-Daten.
DWD Open Data: DWD Open Data.
Marktstammdatenregister: Marktstammdatenregister.
SMARD Strommarktdaten: SMARD Strommarktdaten.
GovData Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0: GovData Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0.
