Mobilfunkangebote in Schlechtsart
Schlechtsart liegt im Landkreis Hildburghausen in Thüringen. Wenn Sie in dieser Region auf mobile Kommunikation angewiesen sind, kann ein gezielter Vergleich der verfügbaren Mobilfunktarife hilfreich sein. Da der Markt vielfältige Optionen bietet, ermöglicht eine strukturierte Übersicht, die verschiedenen Konditionen sachlich gegenüberzustellen.
Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Mobilfunktarifen können vielfältig sein. Dies betrifft insbesondere das angebotene Datenvolumen, das genutzte Netz, die erreichte Geschwindigkeit sowie die Verfügbarkeit von 5G. Zudem spielen Faktoren wie die Vertragslaufzeit, verschiedene Zusatzleistungen und der monatliche Preis eine Rolle für die Auswahl des für Sie passenden Tarifs. Durch einen Vergleich können Sie einen Überblick über Angebote erhalten und mögliche Unterschiede bei den Kosten identifizieren.
Unser kostenloser und unverbindlicher Vergleichsrechner kann Ihnen dabei helfen, verschiedene Optionen einzuordnen. Er dient dazu, Tarife besser zu vergleichen und einen Anbieter zu finden, der gut zu Ihrem eigenen Nutzungsverhalten passt. So erhalten Sie eine sachliche Grundlage, um eine Entscheidung für Ihre mobile Nutzung in Schlechtsart zu treffen.
Mobilfunkprofil für Schlechtsart
Die mobile Breitbandversorgung für Haushalte in Schlechtsart ist laut den vorliegenden Daten auf Gemeindeebene noch uneinheitlich verteilt. Für die privaten Haushalte im Ort wird eine 4G-Abdeckung von 34,85 Prozent sowie eine 5G-Versorgung von 24,24 Prozent ausgewiesen. Der Anteil für 5G Standalone, eine modernere Form der Mobilfunktechnologie, liegt ebenfalls bei 24,24 Prozent. Dies verdeutlicht, dass die mobile Infrastruktur für die direkte Nutzung in Wohngebäuden regional noch unterschiedlich ausgebaut ist.
Im Vergleich dazu zeigt sich auf der Fläche eine deutlich höhere Abdeckungsrate. Die Daten für das Gemeindegebiet von Schlechtsart geben eine 4G-Versorgung von 91,2 Prozent und eine 5G-Versorgung von 85,41 Prozent an. Diese Werte verdeutlichen, dass die mobile Infrastruktur über das gesamte Gemeindegebiet hinweg bereits weit verbreitet ist, auch wenn die Versorgung auf Haushaltsebene noch nicht durchgängig auf einem hohen Niveau erreicht ist.
Für eine genauere Einordnung der Situation im Ortskern liefert die Auswertung eines zentralen Bezugspunkts im Ort zusätzliche Informationen. An diesem modellierten Punkt, der keine adressgenaue Aussage darstellt, ist für einen Netzbetreiber eine 4G-Abdeckung ausgewiesen. Eine 5G-Versorgung ist an diesem zentralen Punkt jedoch nur eingeschränkt oder gar nicht vorhanden. Diese Datenlage unterstreicht, dass die Verfügbarkeit von Mobilfunkleistungen je nach Standort innerhalb des Ortes variieren kann.
Messperspektive aus der Funkloch-App
Die Funkloch-App liefert eine zusätzliche, nutzerbasierte Messperspektive auf die Mobilfunkversorgung im Landkreis Hildburghausen. Diese Daten basieren auf von Nutzern erfassten Messpunkten im zuständigen Kreis- oder Stadtraum.
Es liegen insgesamt 169596 Messpunkte vor, wobei 4G die dominante Technologie darstellt.
Die Technologieanteile setzen sich aus 53,60 Prozent für 4G, 44,50 Prozent für 5G, 0,80 Prozent für 2G und 1,20 Prozent für kein Netz zusammen.
Diese Messperspektive ist keine amtliche Haushalts- oder Flächenauswertung und ersetzt keine adressgenaue Zusage für Schlechtsart. Weitere Informationen finden Sie unter Breitbandmessung/Funkloch-App.
5G-Stand in Schlechtsart
Die 5G-Haushaltsabdeckung in Schlechtsart liegt laut den vorliegenden Daten bei 24,24 Prozent. Da für diesen Standort ein Gemeindewert vorliegt, zeigt dieser Wert die allgemeine Versorgungssituation für die Haushalte im Ort an. Die mobile Breitbandversorgung für Haushalte ist in der Region noch uneinheitlich verteilt, weshalb 5G zwar vorhanden ist, aber noch nicht durchgehend auf einem hohen Niveau zur Verfügung steht.
Bezüglich der 5G-Flächenabdeckung wird ein Wert von 85,41 Prozent angegeben. Ein zentraler Rasterpunkt in der Ortsmitte dient hierbei als modellierter Bezugspunkt für die Datenlage im Ortsgebiet. An diesem spezifischen Punkt ist 5G lediglich eingeschränkt oder gar nicht vorhanden, was die unterschiedliche Verfügbarkeit innerhalb des Gemeindegebiets verdeutlicht.
Die 5G-Standalone-Abdeckung für Haushalte und Flächen entspricht mit jeweils 24,24 Prozent und 85,41 Prozent den Werten der regulären 5G-Technologie. 5G-Standalone stellt die weiterentwickelte Variante dar, die auf einer eigenständigeren Netzstruktur basiert. Diese Technologie ist zum aktuellen Zeitpunkt bislang nur punktuell vertreten.
Mobilfunk entlang wichtiger Verkehrswege
Im Landkreis Hildburghausen wirken Autobahnen mobiler besser versorgt als Kreisstraßen. Die Datenlage zeigt unterschiedliche Ausprägungen der Mobilfunkabdeckung auf den verschiedenen Verkehrswegen der Region.
Auf den Schienenwegen, die eine Länge von 63,3 km aufweisen, ist die Versorgung mit 2G und 4G in den Daten mit 100,0 % ausgewiesen. Die Abdeckung mit 5G beträgt 98,91 %, während die Abdeckung mit 5G-Standalone ebenfalls bei 98,91 % liegt. Bei den Autobahnen mit einer Gesamtlänge von 33,52 km ist die Versorgung mit 2G, 4G sowie 5G und 5G-Standalone in den Daten mit 100,0 % ausgewiesen.
Die Bundesstraßen, die sich über 52,95 km erstrecken, weisen laut den vorliegenden Daten eine Versorgung mit 2G, 4G, 5G und 5G-Standalone von jeweils 100,0 % auf. Auf den Landes- und Staatsstraßen mit einer Länge von 265,57 km liegt die Versorgung mit 2G bei 100,0 %, mit 4G bei 99,42 % und sowohl für 5G als auch für 5G-Standalone bei 94,91 %.
Auf den Kreisstraßen mit einer Länge von 182,24 km ist die Versorgung mit 2G in den Daten mit 100,0 % angegeben, während 4G eine Abdeckung von 97,07 % aufweist. Die Abdeckung mit 5G sowie die Abdeckung mit 5G-Standalone liegen auf diesen Wegen bei 92,89 %.
Graue Flecken beschreiben Bereiche mit eingeschränkter Versorgung, während weiße Flecken oder Funklöcher auf eine nicht oder nur sehr eingeschränkt ausgewiesene Versorgung hinweisen können.
Mobilfunk-Monitoring | Gigabit-Grundbuch Stand: Dezember 2025.
Graue und weisse Flecken
Bei den Haushaltswerten in Schlechtsart machen graue Flecken einen Anteil von 39,39 Prozent aus. Weiße Flecken betreffen bei den Haushalten einen Anteil von 59,09 Prozent.
Betrachtet man die Fläche des Gebiets, liegen die Werte für graue Flecken bei 47,21 Prozent. Weiße Flecken sind in der Fläche mit 8,37 Prozent vertreten, was zeigt, dass die Haushaltswerte eine andere Verteilung als die reinen Flächenwerte aufweisen.
Die Situation vor Ort zeigt, dass weiße Flecken in der Fläche noch spürbar sind. Graue Flecken sind in Teilen der Fläche noch deutlich vorhanden.
Graue Flecken beschreiben Bereiche mit einer eingeschränkten mobilen Breitbandversorgung. Weiße Flecken bezeichnen Gebiete, in denen keine belastbare Versorgung zur Verfügung steht.
Tarifwahl
Bei der Auswahl eines Mobilfunktarifs kann das zur Verfügung stehende Datenvolumen eine wichtige Rolle spielen. Es hilft dabei, den Tarif an das eigene Nutzungsverhalten anzupassen, beispielsweise für das Streamen von Medien oder das Surfen im Internet. Eine entsprechende Einschätzung des eigenen Bedarfs kann dazu beitragen, einen passenden Umfang zu finden.
Die Netzabdeckung sollte bei der Entscheidung berücksichtigt werden. Informationen zur Verfügbarkeit des Mobilfunksignals können dabei helfen, die Erreichbarkeit an verschiedenen Standorten einzuschätzen. Dies lässt sich besser einordnen, wenn die Abdeckung für die geplanten Nutzungsorte geprüft wird.
Die Vertragslaufzeit ist ein weiterer Aspekt, der in die Abwägung einfließen kann. Verschiedene Zeiträume bieten unterschiedliche Rahmenbedingungen für die Nutzung des Vertrages. Eine Berücksichtigung der Laufzeit kann dabei helfen, die eigene Planung mit den Vertragsbedingungen abzugleichen.
EU-Roaming und die Kündigungsbedingungen sind ebenfalls relevante Punkte für Verbraucher. Informationen zum Roaming können aufzeigen, wie die Nutzung in anderen EU-Ländern gehandhabt wird. Zudem lassen sich Kündigungsbedingungen einordnen, um die Rahmenbedingungen für einen späteren Vertragswechsel zu kennen.
Wechsel und Rufnummernmitnahme
Bevor Sie einen Wechsel zu einem neuen Mobilfunkanbieter planen, sollten Sie Ihren aktuellen Vertrag genau prüfen. Es ist sinnvoll, die bestehenden vertraglichen Bedingungen und Laufzeiten vorab zu klären. Dies hilft Ihnen, eine fundierte Entscheidung über den richtigen Zeitpunkt für den Wechsel zu treffen.
Nach der Prüfung können Sie sich für einen neuen Tarif entscheiden und diesen abschließen. Während dieses Prozesses können Sie dem neuen Anbieter direkt mitteilen, dass Sie Ihre bestehende Rufnummer mitnehmen möchten. Der neue Anbieter übernimmt dann die notwendigen Schritte für die Übertragung Ihrer Nummer.
Die Portierung Ihrer Rufnummer wird üblicherweise zwischen Ihrem alten und dem neuen Anbieter abgestimmt. Sobald die technischen Voraussetzungen erfüllt sind, wird ein konkreter Umschalttermin festgelegt. An diesem Tag wird Ihre Nummer auf das neue Netz übertragen und der alte Vertrag endet.
Bei der Wahl eines neuen Anbieters sollten Sie nicht nur auf den Preis achten. Auch die Vertragsbedingungen und Ihr persönliches Nutzungsverhalten spielen eine wichtige Rolle für die langfristige Zufriedenheit. Ein passender Tarif sollte Ihren täglichen Anforderungen an Datenvolumen und Telefonie entsprechen.
Datenquelle und Hinweis
Die Daten zur Mobilfunkversorgung stammen aus dem Mobilfunk-Monitoring | Gigabit-Grundbuch der Bundesnetzagentur mit dem Datenstand Dezember 2025. Die entsprechenden Informationen können unter folgendem Link abgerufen werden: Mobilfunk-Monitoring | Gigabit-Grundbuch.
Für den Standort Schlechtsart liegt ein Gemeindewert vor. Die angegebenen Prozentwerte beschreiben die regionale Versorgung für Haushalte und Flächen auf dieser Ebene.
Zusätzlich werden Daten der Breitbandmessung/Funkloch-App für den Zeitraum vom 01.01.2025 bis 31.12.2025 als nutzerbasierte Messperspektive sowie Daten zu Verkehrswegen als ergänzende Datenbasis berücksichtigt.
Die Werte dienen der regionalen Orientierung und bieten keine Garantie für den Empfang an einer bestimmten Adresse, Straße oder Strecke. Sie ersetzen keine adressgenaue Prüfung vor Ort.
