Solaranlagen in Artern (Kyffhäuserkreis, Thüringen)
Die regionale Sonneneinstrahlung wird durch die Werte 1568 Stunden pro Jahr und 125 sonnige Tage pro Jahr beschrieben. Diese Angaben stammen von der Messstation Weimar-Schönndorf, welche sich 38,6 km entfernt befindet.
Die Daten geben einen Überblick über die durchschnittliche Tageslichtverfügbarkeit in der Region. Sie bilden damit die regionale Sonneneinstrahlung ab und können als Grundlage für erste Planungen dienen.
Eine Solaranlage ist jedoch nicht nur von der Sonneneinstrahlung abhängig. Die tatsächliche Eignung hängt maßgeblich von individuellen Faktoren des Gebäudes und des Daches ab, wie Ausrichtung, Neigungswinkel und Verschattung.
Der bereitgestellte Rechner ermöglicht eine unverbindliche Anfrage für ein individuelles Angebot. Dies erleichtert die Planung ohne Verpflichtung.
Geeignetheit und Einflussfaktoren
Eine ausreichende Dachfläche ist Voraussetzung für die Installation der Module. Die Fläche bestimmt die mögliche Anlagengröße.
Darüber hinaus spielen Ausrichtung und Neigung eine Rolle. Eine südliche Ausrichtung erhöht die Sonneneinstrahlung, während die Neigungswinkel die Einstrahlungsgeometrie beeinflussen.
Verschattung durch Bäume oder Nachbargebäude kann die Leistung reduzieren. Auch der Zustand des Daches ist wichtig; ein intaktes Dach gewährleistet eine sichere Befestigung und verhindert Schäden an den Modulen.
Wichtige Kostenfaktoren
Anlagengröße ist ein wesentlicher Faktor bei der Preisbildung von Solaranlagen, da die Menge an Photovoltaikmodulen, Wechselrichtern und Leitungen proportional zur installierten Leistung steigt.
Ein Speicher für die Einspeisung überschüssiger Energie erhöht den Kostenaufwand durch zusätzliche Komponenten wie Batteriesystem, Lade- und Entladegeräte sowie Sicherheitsvorrichtungen.
Der Montageaufwand hängt von der Dachart ab; unterschiedliche Dachformen erfordern spezifische Befestigungsmethoden, strukturelle Verstärkungen oder spezielle Aufbauten. Elektroarbeiten umfassen die Integration in das bestehende Stromnetz, die Installation von Schutz- und Messgeräten sowie die Verkabelung zum Gebäudeverbrauch.
Lokale Solar-Kennzahlen für Artern
Sonnenstunden pro Jahr: 1568 Stunden
Sonnige Tage pro Jahr: 125 Tage
Messstation: Weimar-Schöndorf, 38,6 km
Sonnenschein im Jahresverlauf in Artern
Artern erhält jährlich rund 1568,0 Sonnenstunden und verzeichnet etwa 125 sonnige Tage. Diese Werte spiegeln die durchschnittliche Sonneneinstrahlung in der Region wider. Sie geben einen guten Überblick über das Potenzial für solar applications. Die Zahlen sind Grundlage für weitere Betrachtungen.
Im Frühling liegen die Tagesstunden bei rund 4,81 und es verzeichnet sich etwa 37 sonnige Tage. Das bedeutet, dass die Sonne in dieser Jahreszeit regelmäßig präsent ist. Diese Bedingungen schaffen eine angenehme Atmosphäre.
Der Sommer bietet mit rund 6,47 Stunden pro Tag die höchste Tagesdauer und es verzeichnet sich etwa 48 sonnige Tage, was die längsten Sonnenstunden im Jahr ausmacht. Die Sonne steht in dieser Zeit fast immer über dem Horizont. Das schafft optimale Bedingungen für Sonnenscheindauer.
Im Herbst sinkt die Tagesdauer auf etwa 4,28 Stunden und es verzeichnet sich ungefähr 31 sonnige Tage. Die Sonne ist noch regelmäßig präsent, jedoch weniger intensiv als im Sommer. Diese Werte zeigen eine moderate Sonneneinstrahlung.
Der Winter reduziert die Tagesstunden auf lediglich 1,55 und es verzeichnet sich nur etwa 8 sonnige Tage. In dieser Jahreszeit ist die Sonne selten präsent. Die Bedingungen sind deutlich weniger sonnig als in den anderen Perioden.
Datenquelle und Hinweis
Die hier dargestellten Wetter- und Solardaten stammen aus dem OpenData‑Portal des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Sie dienen ausschließlich der Orientierung.
Quelle: OpenData DWD
Für Artern liegen durchschnittlich 1 568,0 Sonnenstunden und 125,0 sonnige Tage pro Jahr vor. Die Daten wurden von der nächstgelegenen DWD‑Station „Weimar-Schöndorf“ (Entfernung 38,6 km) bezogen.
Für die letzten fünf Jahre liegt eine Solardatenabdeckung von mindestens 80 % vor.
Bitte beachten Sie, dass die Werte lediglich zur Orientierung dienen und keine verlässliche Aussage über das zukünftige Wetter darstellen.
