Mobilfunkvergleich in Steinfeld

Mobilfunk in Steinfeld

In der Gemeinde Steinfeld im Landkreis Hildburghausen, Thüringen, haben Sie die Möglichkeit, Mobilfunktarife zu prüfen und auszuwählen. Die örtlichen Anbieter bieten unterschiedliche Netzabdeckungen und Preismodelle an, sodass Sie je nach Bedarf einen passenden Tarif finden können.

Ein Vergleich der Angebote kann Ihnen helfen, Kosten einzusparen. Nutzen Sie unseren kostenlosen und unverbindlichen Vergleichsrechner, um die Preise und Leistungen verschiedener Mobilfunkanbieter gegenüberzustellen. Dabei werden auch eventuelle Rabatte oder Sonderkonditionen berücksichtigt.

Durch gezielte Auswahl eines Tarifs, der zu Ihrem Nutzungsverhalten passt, können Sie Ihre monatliche Belastung reduzieren. Der Rechner liefert Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten Parameter wie Datenvolumen, Minutenumfang und Vertragslaufzeit, sodass Sie fundierte Entscheidungen treffen können.

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Mobilfunkprofil für Steinfeld

In Steinfeld, dem Dorf im Landkreis Hildburghausen in Thüringen, gilt die Mobilfunkversorgung nach den Kreiswerten von Hildburghausen. Das bedeutet, dass die Daten für Haushalte und Fläche auf Kreisebene aggregiert sind.

Für Haushalte liegen 99,1 % der Nutzer mit 4G abgedeckt, 96,92 % haben Zugang zu 5G und ebenfalls 96,92 % nutzen 5G-Standalone. Auf Flächenbasis decken 97,23 % die Netzabdeckung mit 4G und 92,09 % mit 5G ab.

Am zentralen Rasterpunkt im Ortsgebiet von Steinfeld sind drei Mobilfunkbetreiber mit 4G sowie zwei Betreiber mit 5G aktiv. Für diese beiden Betreiber ist auch 5G-Standalone verfügbar. Die mobile Breitbandversorgung wirkt nahezu flächendeckend; 5G ist in der Region bereits sehr breit verfügbar und 5G-Standalone spielt eine sichtbare Rolle.

Messperspektive aus der Funkloch-App

Die Funkloch-App liefert eine nutzerbasierte Messperspektive für die Mobilfunkversorgung im Landkreis Hildburghausen. Sie basiert auf von Nutzern erfassten Messpunkten und ersetzt keine amtliche Haushalts- oder Flächenanalyse.

Insgesamt wurden 169 596 Messpunkte erfasst, wobei die dominante Technologie 4G ist.

Die Anteilssätze betragen 1,2 % kein Netz, 0,8 % 2G, 53,6 % 4G und 44,5 % 5G. Bei den einzelnen Netzen zeigt sich, dass Vodafone mit 57,8 % 5G die höchste Quote aufweist, während bei Telefónica 35,5 % 5G gemessen wurden.

Diese Messperspektive ersetzt keine adressgenaue Aussage für jede einzelne Adresse in Steinfeld. Quelle: Breitbandmessung/Funkloch-App.

5G-Stand in Steinfeld

In Steinfeld erreicht die 5G-Abdeckung für Haushalte 96,92 %. Das bedeutet, dass die mobile Breitbandversorgung fuer Haushalte nahezu flaechendeckend ist.

Die Flächenabdeckung mit 5G beträgt 92,09 %. Der zentrale Rasterpunkt im Ortsgebiet – die Ortsmitte – weist dort 2 Netzbetreiber mit 5G auf. Am Ortspunkt sind insgesamt 3 Betreiber mit 4G und 2 mit 5G ausgewiesen.

5G Standalone ist die weiterentwickelte Variante, die auf einer eigenständigen Netzstruktur basiert. In Steinfeld liegt 5G Standalone bereits für 2 Netzbetreiber vor. Die Daten zeigen, dass 5G Standalone eine sichtbare Rolle spielt.

Mobilfunk entlang wichtiger Verkehrswege

In Steinfeld im Landkreis Hildburghausen ist die Mobilfunkversorgung auf den wichtigsten Verkehrswegen gut ausgeprägt, wobei Autobahnen besonders stark abgedeckt sind.

Die Schienenwege von Hildburghausen erstrecken sich über 63,3 km und sind mit 2G sowie 4G vollständig abgedeckt; die 5G-Abdeckung liegt bei 98,91 % – auch die Abdeckung mit 5G-Standalone erreicht denselben Wert. Auf den Autobahnen von 33,52 km Länge ist die Mobilfunkversorgung ebenfalls komplett – sowohl 2G als auch 5G erreichen 100 %, wobei lediglich 0,34 % der Strecke graue Flecken aufweisen.

Die Bundesstraßen von 52,95 km Länge sind mit 2G, 4G und 5G vollständig abgedeckt; die 5G-Abdeckung beträgt ebenfalls 100 %, ebenso wie die Abdeckung mit 5G-Standalone. Auf den 265,57 km langen Landes- und Staatsstraßen liegt die 5G-Abdeckung bei 94,91 % – hier gibt es 8,36 % graue Flecken auf Bundesstraßen und 14,39 % auf Landes- und Staatsstrassen. Zusätzlich weisen 0,58 % der Strecke weiße Flecken auf.

Die Kreisstraßen von 182,24 km Länge sind mit 2G vollständig abgedeckt. Bei 4G liegt die Abdeckung bei 97,07 %, bei 5G und 5G-Standalone bei 92,89 %. Graue Flecken machen 16,13 % der Strecke aus, weiße Flecken 2,54 %.

Graue Flecken sind Bereiche mit reduzierter Signalstärke, die zwar noch erreichbar sind, aber nicht die volle Netzqualität bieten. Weiße Flecken hingegen zeigen Stellen ohne jegliche Mobilfunkabdeckung an.

Quelle: Mobilfunk-Monitoring | Gigabit-Grundbuch

Graue und weisse Flecken

In Steinfeld betrifft die mobile Breitbandversorgung rund 7,77 % der Haushalte einen grauen Fleck – also ein Gebiet mit eingeschränkter Versorgung. Etwa 0,87 % der Haushalte befinden sich in einem weißen Fleck, wo keine belastbare Verbindung verfügbar ist.

Für die Fläche des Ortes liegen die Werte bei 20,03 % für graue und 2,49 % für weiße Flecken. Das bedeutet, dass mehr Raum von einer eingeschränkten Versorgung betroffen ist als Haushalte insgesamt; ein Haus kann also in einem gut versorgten Gebiet wohnen, während die umliegende Fläche noch Einschränkungen aufweist.

Insgesamt lässt sich sagen, dass die mobile Abdeckung in Steinfeld weitgehend vorhanden ist. Graue Flecken sind noch spürbar und betreffen einen Teil der Fläche deutlich, weiße Flecken sind nur geringfügig sichtbar.

Graue Flecken beschreiben Bereiche mit eingeschränkter mobiler Breitbandversorgung, während weiße Flecken Gebiete darstellen, in denen keine belastbare Versorgung vorhanden ist.

Tarifwahl

Datenvolumen ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines Mobilfunktarifs. Es lohnt sich, den eigenen Bedarf an Internetnutzung zu ermitteln und darauf basierend einen Tarif mit ausreichendem Volumen auszuwählen, um zusätzliche Kosten für Übertragungen zu vermeiden.

Netzabdeckung bestimmt die Qualität von Anrufen und Datenverbindungen. Prüfen Sie, ob das gewählte Netz in Ihrem Wohnort zuverlässig erreichbar ist, damit Verbindungsabbrüche oder langsame Datenraten vermieden werden können.

Vertragslaufzeit und Flexibilität beeinflussen die langfristige Kostenstruktur. Ein Tarif mit kurzer Laufzeit ermöglicht häufige Änderungen bei veränderten Bedürfnissen, während längere Laufzeiten oft weniger Flexibilität bieten.

EU-Roaming ist in der Regel ohne zusätzliche Gebühren möglich. Achten Sie darauf, dass Roaming im Tarif enthalten ist und prüfen Sie die Kündigungsbedingungen für den Fall einer späteren Vertragsänderung.

Wechsel und Rufnummernmitnahme

Bevor ein Anbieterwechsel geplant ist, lohnt sich die Prüfung des bestehenden Vertrags sowie der vertraglichen Bedingungen. So kann man feststellen, ob etwaige Bindungsfristen oder Sonderkonditionen noch gelten.

Der neue Tarif kann anschließend ausgewählt werden und die gewünschte Rufnummernmitnahme beim neuen Anbieter angegeben werden. Dabei wird die aktuelle Nummer in den Bestellprozess integriert, sodass sie später übernommen wird.

Die Portierung erfolgt üblicherweise durch Abstimmung zwischen dem alten und dem neuen Anbieter. Nach der Koordination folgt ein festgelegter Umschalttermin, an dem die Rufnummer aktiv beim neuen Dienstleister ist.

Ein Wechsel sollte nicht allein nach dem Preis beurteilt werden; auch Vertragsbedingungen und das eigene Nutzungsverhalten spielen eine Rolle. So kann man sicherstellen, dass der neue Tarif langfristig den eigenen Anforderungen entspricht.

Datenquelle und Hinweis

Die Mobilfunkdaten für Steinfeld stammen aus dem Mobilfunk-Monitoring der Bundesnetzagentur, veröffentlicht im Gigabit-Grundbuch.

Quelle: Mobilfunk-Monitoring | Gigabit-Grundbuch.

Die Werte beziehen sich auf Kreis- oder Stadtwerte des Landkreises Hildburghausen.

Verfügbare Messperspektive: Breitbandmessung/Funkloch-App (01.01.2025 – 31.12.2025). Quelle: Breitbandmessung/Funkloch-App.

Verkehrswege: Mobilfunk-Monitoring | Gigabit-Grundbuch (Quelle: Mobilfunk-Monitoring | Gigabit-Grundbuch).

Datenstand: Dezember 2025. Hinweis: Die Prozentwerte beschreiben die regionale Versorgung für Haushalte und Flächen.