Mobilfunk in Oberwillingen
In Oberwillingen, einem Ort im Ilm-Kreis Thüringens, haben Sie die Möglichkeit, Mobilfunktarife zu prüfen und auszuwählen.
Die Netzabdeckung ist gut, sodass sowohl 4G als auch 5G Dienste verfügbar sind. Durch einen gezielten Tarifvergleich können Sie unnötige Kosten vermeiden und Einsparmöglichkeiten nutzen.
Wir stellen Ihnen unseren kostenlosen und unverbindlichen Vergleichsrechner zur Verfügung, mit dem Sie den für Sie passenden Tarif ermitteln können. Nutzen Sie die Möglichkeit, Angebote zu vergleichen und dadurch Geld zu sparen.
Mobilfunkprofil für Oberwillingen
Für Haushalte in Oberwillingen liegen die Werte für 4G, 5G und 5G-Standalone bei jeweils fast 100 %. Die Zahlen stammen aus Kreis- bzw. Stadtwerten des Ilm-Kreises und gelten daher für das gesamte Gebiet von Oberwillingen.
Der Flächenanteil mit Mobilfunkabdeckung ist ebenfalls sehr hoch: 96,45 % der Fläche erreichen 4G, während 93,42 % bereits 5G abdecken. Das bedeutet, dass die meisten Gebiete in Oberwillingen über eine stabile Verbindung verfügen.
Ein zentraler Rasterpunkt im Ortsgebiet von Oberwillingen zeigt, dass drei Netzbetreiber 4G anbieten und weitere drei Betreiber 5G bereitstellen. Für alle drei Betreiber ist zudem 5G-Standalone verfügbar. Dieser Punkt ist ein modellierter Bezugspunkt innerhalb des Ortes und nicht an eine konkrete Adresse gebunden.
Messperspektive aus der Funkloch-App
Die Funkloch-App liefert eine nutzerbasierte Messperspektive im Ilm-Kreis. Sie erfasst von Nutzern gemessene Punkte und nicht amtliche Haushalts- oder Flächenwerte.
Insgesamt wurden 481 588 Messpunkte erfasst, wobei die dominante Technologie 4G ist.
Etwa 1,7 % der Punkte zeigen kein Netz, 1,0 % 2G, rund 49,0 % 4G und 48,2 % 5G. In den Messungen der einzelnen Netzbetreiber ist 4G bei Telefone, Telekom und Vodafone etwas stärker vertreten als 5G.
Diese Messperspektive ersetzt keine adressgenaue Zusage für Oberwillingen. Quelle: Breitbandmessung/Funkloch-App.
5G-Stand in Oberwillingen
Für Haushalte in Oberwillingen gilt ein 5G-Abdeckungswert von 99,91 %. Dieser Wert basiert auf Kreis- oder Stadtwerten des Ilm-Kreises und ist für die gesamte Gemeinde gleich. Die Angabe umfasst sowohl das klassische 5G als auch die 5G-Standalone-Variante.
Die Flächenabdeckung mit 5G beträgt 93,42 % und bei der 5G-Standalone-Variante 93,38 %. Diese Werte beziehen sich ebenfalls auf Kreis- oder Stadtwerten des Ilm-Kreises. Der zentrale Rasterpunkt im Ortsgebiet ist die Ortsmitte; dort sind drei Betreiber mit 5G vertreten.
Die 5G-Standalone-Variante nutzt eine eigenständige Netzstruktur und ist bereits in der Region sichtbar. Auf Basis der vorhandenen Werte bedeutet dies, dass an dem zentralen Rasterpunkt ebenfalls drei Betreiber mit 5G-Standalone aktiv sind. Die Versorgung wirkt nahezu flächendeckend.
Mobilfunk entlang wichtiger Verkehrswege
Die Mobilfunkversorgung in Oberwillingen ist insgesamt gut ausgeprägt. Besonders Autobahnen sind besser versorgt als Kreisstraßen.
Schienenwege mit einer Länge von 133,81 km weisen nahezu vollständige Abdeckung auf – 100 % für 2G, 99,69 % für 4G und 97,94 % für 5G bzw. 5G-Standalone. Auf Autobahnen (58,61 km) ist die Versorgung komplett: 100 % in allen Kategorien. Schienenwege haben zudem 11,93 % graue Flecken und 0,31 % weiße Flecken; Autobahnen weisen keine solchen Flecken auf.
Bundesstrassen (39,94 km) sind vollständig abgedeckt – 100 % in allen Kategorien, mit lediglich 0,7 % graue Flecken. Landes- und Staatsstraßen (213,61 km) zeigen ebenfalls hohe Abdeckung: 100 % für 2G, 99,47 % für 4G und 96,83 % für 5G bzw. 5G-Standalone; hier liegen 10,37 % graue Flecken und 0,53 % weiße Flecken.
Kreisstraßen (189,55 km) sind fast vollständig abgedeckt – 100 % für 2G, 99,22 % für 4G und 96,61 % für 5G bzw. 5G-Standalone. Graue Flecken betragen 13,02 % und weiße Flecken 0,69 %.
Graue Flecken sind Bereiche mit schwacher oder unregelmäßiger Signalstärke; weiße Flecken ermöglichen kaum Empfang.
Graue und weisse Flecken
In Oberwillingen betreffen die Haushaltswerte die Mobilfunkabdeckung auf Haushaltsebene. Graue Flecken bedeuten, dass ein Teil der Haushalte nur eingeschränkte mobile Breitbandversorgung hat; weiße Flecken zeigen an, dass kaum Haushalte belastbare Versorgung erhalten. Etwa 3,38 % der Haushalte fallen in graue Flecken und lediglich 0,02 % in weiße Flecken.
Die Flächenwerte beschreiben die Mobilfunkabdeckung auf Gebietsebene. Hier bedeuten sie, dass etwa 13,62 % der Fläche von grauen Flecken betroffen ist, während 3,23 % der Fläche weiße Flecken aufweist. Der Unterschied zwischen Haushalts- und Flächenwerten liegt darin, dass Haushaltswerte einzelne Haushalte betreffen, während Flächenwerte die gesamte Gebietsebene abdecken.
Insgesamt lässt sich sagen, dass graue Flecken in Oberwillingen noch spürbar sind, jedoch auf Haushaltsebene nur gering. Weiße Flecken sind kaum vorhanden und flächenseitig nur gering sichtbar. Die Mobilfunkabdeckung ist also weitgehend gegeben, mit wenigen Bereichen, die noch verbessert werden können.
Graue Flecken sind Bereiche, in denen die mobile Breitbandversorgung eingeschränkt ist; weiße Flecken sind Bereiche, in denen keine belastbare Versorgung besteht.
Tarifwahl
Das Datenvolumen bestimmt, wie viel Internetverkehr Sie monatlich nutzen können. Ein höheres Volumen kann bei intensiver Nutzung sinnvoll sein, während ein geringeres Volumen für gelegentliche Nutzung ausreichend ist.
Die Netzabdeckung beschreibt die Verfügbarkeit des Mobilfunknetzes in Ihrem Wohnort und Umgebung. Eine stabile Abdeckung gewährleistet eine zuverlässige Verbindung beim Telefonieren, Surfen und bei Datenanwendungen.
Die Vertragslaufzeit legt fest, für welchen Zeitraum Sie einen Tarif verbindlich nutzen. Eine kürzere oder längere Laufzeit beeinflusst die Flexibilität bei Änderungen des Tarifs oder der Nutzung.
Im EU-Roaming können Sie Ihr Mobilgerät in anderen EU-Ländern ohne zusätzliche Roaming-Gebühren nutzen. Die Kündigungsbedingungen bestimmen, wann und wie Sie einen Vertrag beenden dürfen, wobei die Vertragslaufzeit eine Rolle spielt.
Wechsel und Rufnummernmitnahme
Bevor Sie einen Anbieterwechsel in Erwägung ziehen, lohnt es sich, den bestehenden Vertrag sowie die vertraglichen Bedingungen zu prüfen. So können etwaige Bindungsfristen oder Sonderkonditionen ermittelt werden.
Beim neuen Anbieter wählen Sie den gewünschten Tarif aus und geben dabei Ihre aktuelle Rufnummer an. Die Rufnummernmitnahme kann so in den Bestellprozess integriert werden.
Die Portierung der Nummer wird üblicherweise zwischen dem alten und dem neuen Anbieter abgestimmt. Anschließend folgt ein festgelegter Umschalttermin, zu dem die neue Verbindung aktiv ist.
Ein Wechsel sollte nicht ausschließlich nach Preis, sondern auch unter Berücksichtigung von Vertragsbedingungen und Ihrem Nutzungsverhalten beurteilt werden. So erhalten Sie einen Tarif, der Ihren Anforderungen entspricht.
Datenquelle und Hinweis
Die Daten stammen aus dem Mobilfunk-Monitoring der Bundesnetzagentur für die Kreis- oder Stadtebene Ilm-Kreis (Dezember 2025). Die Prozentwerte beschreiben die regionale Versorgung von Haushalten und Flächen.
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